Erbschaftssteuer-Initiative

NEIN zur Erbschaftssteuer-Initiative

Die Erbschaftssteuer-Initiative schwächt die KMU und gefährdet Arbeitsplätze. Viele Erbberechtigte wären gezwungen, ihr Erbe – das KMU – zu verkaufen, damit sie die Erbschaftssteuer bezahlen könnten.

www.erbschaftssteuer-nein.ch

NEIN zur schädlichen KMU-Steuer

Die Erbschaftssteuer entzieht Familienunternehmen beim Generationenwechsel Geld. Diese finanziellen Mittel fehlen dann für Investitionen. Sie würde zu grossen Problemen bei der Nachfolgeregelung der KMU, Familien- und Landwirtschaftsbetrieben führen. KMU und ihre Arbeitsplätze sind bedroht.

NEIN zur familienfeindlichen Steuer

Die eigenen Kinder zahlen heute in den meisten Kantonen keine Erbschaftssteuern. Neu sollen sie wie entfernte Verwandte und Fremde besteuert werden. Das widerspricht dem Verfassungsziel der Familienförderung. 

NEIN zu einer Dreifachbesteuerung

Einkommen und Vermögen werden in der Schweiz bereits zu Lebzeiten hoch besteuert – und das Jahr für Jahr. Im Todesfall sollen nicht noch ein drittes Mal Steuern an den Staat fliessen. Neben der Schweiz kennen nur fünf Länder beide Steuern. Unter anderem Frankreich und Spanien. Hochsteuerländer, mit denen die Schweiz nicht tauschen will. 

NEIN zur Entmündigung der Kantone

Die meisten Kantone haben die Erbschaftssteuern für direkte Nachkommen abgeschafft. Die Initiative greift die Steuerautonomie der Kantone an und möchte eine neue Bundes- steuer einführen. Den Kantonen soll verboten werden, eine solche Steuer auf kantonaler Ebene zu erheben.

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