25.02.2019 Communiqués Gesundheit Kostenbremse-Initiative

Travail.Suisse unterstützt die Kostenbremse-Initiative der CVP

Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, unterstützt die CVP-Volksinitiative «Für tiefere Prämien – Kostenbremse im Gesundheitswesen». Die Kostenbremse-Initiative verlangt, dass sich die Gesundheitskosten künftig entsprechend den Löhnen und der Gesamtwirtschaft entwickeln müssen. Die Kostenbremse stellt sicher: Steigen die Kosten deutlich stärker, müssen Bund und Kantone Massnahmen zur Kostendämpfung ergreifen. Diese Kostenbremse schiebt dem ungehinderten Kostenanstieg damit den Riegel vor. Nur so bleibt das Gesundheitswesen finanzierbar.

Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, unterstützt die CVP Volksinitiative «Für tiefere Prämien – Kostenbremse im Gesundheitswesen». Der Verband, dem rund 150‘000 Mitglieder angeschlossen sind, bekräftigt, dass die Krankenkassenprämien für die Arbeitnehmenden eine immer grösser werdende Belastung sind, welche zu viel vom Einkommen wegnimmt. Die CVP freut sich über diese Unterstützung und fühlt sich in ihren Bemühungen bestärkt. «Travail.Suisse hat erkannt, dass es nicht einfach ein Parteianliegen ist, die enorme Belastung durch die Krankenkassenprämien zu mindern. Es ist ein Anliegen, das breit getragen wird», sagt Nationalrat Stefan-Müller Altermatt.

Die Unterstützung von Seiten der Arbeitnehmenden bestätigt auch, dass mit der Kostenbremse-Initiative entgegen der Behauptungen von Gegner keine Rationierung und keine Zweiklassenmedizin in Aussicht stehen. Vielmehr geht es darum, längst bekannte, aber politisch blockierte Massnahmen umzusetzen, welche unnötige Kosten einsparen. Die CVP wird sich im Falle einer Annahme der Initiative dafür einsetzen, dass sie in dieser Richtung im Interesse aller Versicherten umgesetzt wird.

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