21.02.2018 Artikel Service public & Verkehr No Billag

#NEINzuNoBillag Wir halten die Schweiz zusammen!

Die No Billag-Initiative ist ein frontaler Angriff auf den öffentlichen Rundfunk und die Schweizer Medienvielfalt. Gerade in der Schweiz sind wir für das Funktionieren unserer direkten Demokratie auf unabhängige und umfassende Informationen angewiesen. Die Initiative will den Staat völlig aus dieser Verantwortung entlassen und die Medienlandschaft Schweiz allein dem Markt übergeben. Das ist schädlich und undemokratisch.

Die Schweizer Radio- und Fernsehlandschaft wird heute solidarisch finanziert. Rücksichtnahme auf Minderheiten, eine solidarische Mitfinanzierung von Sprach- und Kulturregionen. Sachgerechte und ausgewogene Informationen, wozu öffentliche Sender verpflichtet sind, stellen einen unverzichtbaren Beitrag für unsere direkte Demokratie dar. Wir dürfen diese wichtigen Aufgaben nicht völlig dem freien Markt überlassen. Wird die solidarische Finanzierung der öffentlichen Sender abgeschafft, verlieren das Publikum, die Kultur, der Sport, sowie nicht zuletzt der Föderalismus und die Demokratie.

Deshalb engagiert sich die CVP als die Partei, die die Schweiz zusammenhält, gegen diesen Angriff auf den Zusammenhalt der Schweiz. Sagen Sie mit uns Nein zu No Billag am 4. März!

Unterstützen Sie #NEINzuNoBillag

Wir sind in der Endphase des intensiven Abstimmungskampfs. Jede Stimme zählt, deshalb kämpfen wir bis zum Abstimmungssonntag. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung, beispielsweise mit folgenden Möglichkeiten:  

Nein zu No Billag

Ja zur Finanzordnung 2021

Die direkte Bundessteuer und die Mehrwertsteuer sind die wichtigsten Einnahmequellen für den Bund und decken 60 Prozent des Bundeshaushalts. Ohne diese Steuern könnte der Bund seine Aufgaben im bisherigen Umfang nicht mehr wahrnehmen. Deshalb befürwortet die CVP die neue Finanzordnung 2021, damit der Bund die Befugnis zur Erhebung der Bundessteuer und Mehrwertsteuer bis 2035 erhält. Häufig gestellte Fragen zur Neuen Finanzordnung beantworten wir auf der Informationsseite.

Überzeugen Sie Ihre Familie sowie Freundinnen und Freunde, abstimmen zu gehen.