11.11.2013 Artikel Die CVP Wahlen

JCVP Schweiz: Ammann folgt auf Oberbeck

Der bisherige Vizepräsident, Jean-Pascal Ammann (23), folgt auf Simon Oberbeck als Präsident der JCVP Schweiz. Mit Elan und Engagement wusste der Luzerner die Delegierten der JCVP Schweiz von seiner Kandidatur zu überzeugen.

Mit Jean-Pascal Ammann vollzieht die JCVP einen Generationenwechsel an der Parteispitze. Er steht für ambitiöse, zukunftsorientierte Lösungsansätze in der Politik, die in Einklang mit den föderalen Grundwerten der Schweiz stehen. Nach einem erfolgreichem Abschluss eines BA Studiums in Bauingenieurwesen an der ETH Zürich absolviert er gegenwärtig einen MA Studiengang an der EPF Lausanne und ist somit sowohl in der Deutschschweiz als auch in der Romandie keine unbekannte Persönlichkeit.

„Jean-Pascal Ammann ist eine exzellente Wahl“, freut sich auch Christoph Darbellay, Präsident der CVP Schweiz. „Er hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er über das Potenzial verfügt, ein breites Publikum von seinen Visionen zu überzeugen.“

Frech und provokativ

Jean-Pascal Ammann sagt zu seiner Kandidatur: „Ich will Verantwortung übernehmen für eine JCVP, die frech auftritt und auch mal provoziert. Es stört mich, dass die CVP den Begriff Volkspartei so interpretiert, möglichst oft Abstimmungen gewinnen zu wollen, beliebt zu sein. Leider bedeutet beliebt zu sein auch oft beliebig zu sein. Ich setze mich für eine JCVP mit Kanten ein, die sich vor allem für den Föderalismus, für die Vielfalt in diesem Land und gegen zu viel Regulierung einsetzt und dabei eine offene, erfrischend konstruktive Debattierfreudigkeit zeigt.“

Neue im Vorstand

Auch der Vorstand der JCVP ist erneuert worden. Jean-Pascal Ammann, Giordano Bizzozero, Claudio Marques, Laura Studer und Karin Streule sind als Bisherige wiedergewählt worden; Philipp Büchner, Pauline Häring, Thomas Hofstetter, Khalil Thebti und Stéphane Veya sind neu in den Vorstand der JCVP Schweiz gewählt worden. Sie folgen auf die Rücktritte von Simon Oberbeck, Antoine Jaquenoud, Michael Estermann, Alexandra Müller und Sascha Winterberg.

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