08.05.2009 Communiqués Die CVP

JCVP verlangt Richtigstellung in diversen Medien!

Zum wiederholten Mal wurden heute in diversen Medien, allen voran Punkt.ch, unwahre Informationen über die Positionen der Jungen CVP Schweiz wiedergegeben. Unter anderem wird die Jungen CVP in Verbindung gebracht mit untauglichen Forderungen der SP zur Jugendarbeitslosigkeit und einmal mehr wird der Jungen CVP unterstellt, gegen die biometrischen Pässe zu sein.

Die Junge CVP Schweiz hat, wie allen Medien mitgeteilt, klar für die biometrischen Pässe Stellung genommen. Die Junge CVP Schweiz will mehr Sicherheit im Passwesen und hat keine wesentlichen Bedenken gegen die zentrale Datenbank für die Fingerabdrücke. Wir verstehen nicht, wie die anderen Jungparteien und ihre Repräsentanten, die allesamt auf Plattformen wie Facebook oder StudiVZ präsent sind und dort intimste Details von sich verraten, gegen eine Datenbank für Fingerabdrücke sein können.

Die Junge CVP Schweiz hat sich nie für Einarbeitungszuschüsse für anstellende Firmen und damit verbundene Steuererleichterungen für diese ausgesprochen, wie dies heute im Punkt.ch kolportiert wird. Solche Massnahmen gefährden Lehrstellen und widersprechen der Generationensolidarität. Im Brief an den Bundesrat aller Jungparteien (siehe Anhang) werden diese Forderungen nicht erwähnt. 

Die Junge CVP Schweiz fordert stattdessen, dass mehr Weiterbildungs- und Überbrückungsmassnahmen eingerichtet werden. Unternehmen brauchen keine staatliche Bevormundung damit sie Junge einstellen. Die Massnahmen von Bundesrätin Doris Leuthard gehen in die richtige Richtung und werden von der Jungen CVP Schweiz vollständig unterstützt. Berufspraktika sind ein tauglicher Weg jungen Menschen den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern.

Zudem fordert die Junge CVP Schweiz, Möglichkeiten zu schaffen, damit arbeitslose Jugendliche ihren Militärdienst während ihrer Arbeitslosigkeit so weit wie möglich vollständig abverdienen und damit weniger Werktätige WK"s leisten müssen. So entstünde eine Win-win Situation für die Wirtschaft und die betroffenen Arbeitslosen. Ebenfalls ist zu diskutieren, inwiefern die nicht besetzten Zivildienststellen, die eine Zusatzqualifikation darstellen würden, nicht durch arbeitslose Jugendliche besetzt werden können.