CVP Frauen

Frauen gehören ins Bundeshaus

Wähle CVP-Frauen am 20. Oktober 2019

Die CVP fördert Frauen konsequent! Deshalb stehen auf den CVP Listen mehr Frauen als jemals zuvor. 282 CVP-Frauen kandidieren in 24 Kantonen für den Nationalrat. Die CVP nimmt auch die Chancengleichheit ernst. Auf jedem zweiten aussichtsreichen Listenplatz steht eine Frau zur Wahl in den Nationalrat. Das ist der höchste Wert aller bürgerlichen Bundesratsparteien. Damit stellt die CVP den Wählerinnen und Wähler viele kompetente Frauen zur Verfügung, um die Frauenquote im Nationalrat endlich zu erhöhen.

Auch im Ständerat gibt es dringenden Handlungsbedarf, momentan sitzen nur 6 Frauen in der kleinen Kammer. Die CVP nimmt dies ernst und handelt. 9 CVP–Frauen kandidieren am 20. Oktober für den Ständerat. Damit stellt die CVP mehr Ständeratskandidatinnen als FDP und SVP zusammen. Keine andere Partei stellt mehr Kandidatinnen auf.

Gründung 1975

Die CVP-Frauen formierten sich am 17. Mai 1975 als Arbeitsgemeinschaft und wurden von der CVP Schweiz am 18. Dezember 1981 als Vereinigung anerkannt. Die erste Präsidentin war Marie-Therese Larcher-Schelbert. Sie wurde für ihre Verdienste zur Ehrenpräsidentin ernannt. Marie-Therese Larcher-Schelbert wurde 1986 von Ruth Grossenbacher-Schmid abgelöst. Von 1991 bis 2001 übte Brigitte Hauser-Süess das Amt der Präsidentin aus. Die Nachfolge übernahm Ida Glanzmann-Hunkeler. Seit 2009 führt die Zürcherin Babette Sigg Frank die CVP-Frauen Schweiz.

Einführung der Mindestvertretung beider Geschlechter

Auf Antrag der damaligen Präsidentin der CVP-Frauen, Ruth Grossenbacher, hat die CVP Schweiz an ihrer Delegiertenversammlung vom 9. November 1991 als erste bürgerliche Partei für ihre Parteigremien eine Mindestvertretung beider Geschlechter von einem Drittel eingeführt.

Hauptaufgaben

  • Stellungnahme zu aktuellen politischen Fragen und Problemen
  • Mitarbeit in Kommissionen und Arbeitsgruppen
  • Mitarbeit bei bzw. die Erarbeitung von Vernehmlassungen
  • Informations- und Erfahrungsaustausch
  • Schulung und Weiterbildung von politisch interessierten Frauen
  • Pflege eines guten Beziehungsnetzes unter den CVP-Frauen
  • Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen (Frauen)-Organisationen

Historische Meilensteine - Wichtige Rolle der CVP-Frauen

CVP-Frauen haben immer wieder wichtige politische Ämter innerhalb der Partei sowie auf eidgenössischer und kantonaler Ebene eingenommen:

  • Nationalrätin Eva Segmüller war die erste Präsidentin der CVP Schweiz und gleichzeitig die erste Frau, die eine Bundesratspartei präsidierte.
  • Nationalrätin Elisabeth Blunschy war die erste Frau, die den Nationalrat präsidierte.
  • Ständerätin Josi Meier war die erste Frau, die den Ständerat präsidierte.
  • Roselyne Crausaz (Freiburg) war die erste Regierungsrätin in der Romandie.
  • Die Luzernerin Brigitte Mürner-Gilli war die erste Regierungsrätin in der Innerschweiz.
  • Die Regierungsrätin Ruth Metzler-Arnold wurde im März 1999 mit 35 Jahren zur Bundesrätin gewählt und war damit das jüngste Mitglied, das seit jeher im siebenköpfigen Bundesrat zur Führung unseres Landes erkoren wurde.
  • Nationalrätin Doris Leuthard wurde im Juni 2006 als Nachfolgerin von Joseph Deiss in den Bundesrat gewählt.
  • Die sechssprachige Bündnerin Corina Casanova wurde 2007 zur ersten CVP-Bundeskanzlerin gewählt.
  • Nationalrätin Viola Amherd wurde im Dezember 2018 als Nachfolgerin von Doris Leuthard in den Bundesrat gewählt.

 

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