
Die CVP hat heute Morgen Massnahmen präsentiert, wie der Schutz im Internet für unsere Kinder, aber auch für die Gesellschaft und die Wirtschaft verbessert werden kann.
Die neuen Informations-und Kommunikationsnetzwerke sind nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. Sie beeinflussen die gesellschaftliche, wirtschaftliche und soziale Entwicklung der heutigen Welt. Schon vor Jahren hat die CVP Schweiz die Chancen der neuen Informations- und Kommunikationsnetzwerke erkannt. Diese sind in der Arbeitswelt, aber auch im Alltag nicht mehr wegzudenken. Entsprechend gross ist der Nutzen und Gewinn für uns alle.
Dennoch birgt das Internet auch Gefahren. Insbesondere unsere Kinder müssen davor geschützt werden. Eine IT-fitte Bevölkerung im Umgang mit den neuen Technologien ist deshalb unablässig.
Wir müssen unsere Verantwortung gegenüber Verbrechen an Kindern wahr nehmen. Konsequent verfolgt die CVP schon seit Jahren den Kindesmissbrauch und die Kinderpornographie im Internet. Mit der stetigen technologischen Entwicklung hat die Partei aber auch ein Bewusstsein für neue Phänomene wie Cyberbullying, Happy Slapping oder Cyberwar entwickelt.
Unsere langjährigen Forderungen nach einer besseren Koordination wurden von der Landesregierung zu wenig ernst genommen und verschlafen. Die Internetkriminalität muss auf Bundesebene besser bekämpft werden. Das beiliegende Positionspapier zeigt Massnahmen und Strategien auf. Unter anderem ist eine Aufstockung der KOBIK (Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität) vordringlich.
Positionspapier Für mehr Schutz im Internet
Positionspapier Schutz vor Cyberwar
Christophe Darbellay
Nationalrat (VS) und Parteipräsident der CVP Schweiz
Tel. 079 292 46 11
Viola Amherd
Nationalrätin (VS)
Tel. 079 459 28 53
Barbara Schmid-Federer
Nationalrätin (ZH)
Tel. 079 629 54 49
Jakob Büchler
Nationalrat (SG)
Tel. 079 230 67 26
Marianne Binder
Kommunikationschefin CVP Schweiz
Tel. 079 686 01 31